Auswahl nach Hersteller

Suche mit Schlüsselnummer

ZU 2. ODER ZU 2.1.
ZU 3. ODER ZU 2.2.

Bestell- & Servicehotline

02633 47 44 990

Mo. - Fr.: 08:00 - 18:00 Uhr
Sa.: 8:00 - 13:00 Uhr

Leider konnten wir in dieser Kategorie keine passenden Ersatzteile für Ihr Fahrzeug finden.
Für die Filterung wurden keine Ergebnisse gefunden!

Beleuchtung und Scheinwerfer

Ohne Scheinwerfer fahren Sie blind durch die Nacht, mit defekter Beleuchtung am Fahrzeug sind sie für andere unsichtbar. Sehen und gesehen werden ist im Straßenverkehr jedoch alles – daher halten wir für Sie in unserem WOOSPA-Sortiment eine große Auswahl an Kfz-Beleuchtung für Sie bereit: Kfz-Leuchtmittel aller Art für Scheinwerfer, Schlussleuchten, Bremsleuchten, Blinker, Anhängerbeleuchtung und vieles mehr finden Sie passend zu Ihrem Fahrzeug über unseren Fahrzeugwähler für Sie zur Auswahl.

Scheinwerfer

Die Scheinwerfer, auch als Frontscheinwerfer oder Hauptscheinwerfer bezeichnet, sind die stärkste und wichtigste Beleuchtung am Fahrzeug. Gemeinsam mit dem Tagfahrlicht, welches bei vielen neueren Fahrzeugen verbaut ist, sorgen sie für einen klaren Blick nach vorn in der Nacht oder bei schlechten Sichtverhältnissen.

In der Entwicklung der Scheinwerfer hat sich seit der Frühzeit des Automobils viel getan: Von der Kerze in der Laterne über die Karbidlampen zum ersten elektrischen Scheinwerfer vergingen über 50 Jahre. Seitdem wurden aus einfachen Glühlampen die Bilux-Scheinwerfer, bekannt aus dem VW-Käfer, die Halogenscheinwerfer ab den 70er Jahren, die Xenon-Scheinwerfer der 90er und die LED-Scheinwerfer des neuen Jahrtausends entwickelt.

Während Xenon- und LED-Scheinwerfer auch heute noch höherpreisigen Fahrzeugen vorbehalten sind, kommen Halogenscheinwerfer mit H4 Birne oder H7 Birne auch heute noch millionenfach zum Einsatz. In Fahrzeugen mit Xenonlicht müssen bei Defekten an den Scheinwerfern die Xenonbrenner getauscht werden, diese halten deutlich länger als normale Glühlampen, sind aber auch deutlich teurer. Bei Defekten an LED-Scheinwerfern hilft oft nur ein Tausch des kompletten LED-Moduls. Die Haltbarkeit von LED-Scheinwerfern ist aber fast für ein komplettes Autoleben ausgelegt, Austausch und Reparatur sind nur sehr selten nötig.

Um ihre Leuchtkraft zu erhalten, brauchen Scheinwerfer regelmäßig Pflege: So sollten die Streuscheiben oder Klarglasscheinwerfer insbesondere im Winter regelmäßig gereinigt werden – Streusalz und Schmutz lassen sonst nur noch wenig Licht durch. Auch die Leuchtmittel können altern: 20 Jahre alte Scheinwerferbirnen sind deutlich funzliger als moderne Halogenleuchtmittel: Sowohl für die H4-Leuchtmittel, die Abblendlicht und Fernlicht durch zwei Glühfäden kombinieren (Zweifadenglühlampe), als auch die H7-Leuchtmittel, bei denen Fernlicht und Abblendlicht separate Leuchtmittel erfordern, wurden kontinuierlich weiterentwickelt. So erzeugen moderne Halogenleuchtmittel eine 120 bis 140-prozentige bessere Lichtausbeute aus den Scheinwerfern.

Bremsleuchten, Schlussleuchten und Blinker

Bei Neuwagen sind heute fast ausnahmslos LED-Module für die rückwärtige Beleuchtung verbaut – Millionen Fahrzeuge fahren jedoch nach wie vor mit konventionellen Glühlampen auf den Straßen. Wie alle Glühlampen können diese ausfallen, es empfiehlt sich also ein regelmäßiger Check ob die Bremsleuchten, die Schlussleuchten, die Blinker, die Rückfahrscheinwerfer und die Kennzeichenbeleuchtung noch fehlerfrei funktionieren.

Bei vielen Fahrzeugen mit konventioneller Beleuchtung am Heck lassen sich heute LED-Module aus dem Zubehör einbauen. Neben einem besseren Ansprechverhalten und mehr Leuchtkraft bringen diese oft auch zusätzlich Effekte wie dynamische Blinker mit. Die Module lassen sich in der Regel Plug-n-play an die vorhandenen Leuchtenanschlüsse im Fahrzeugheck anstecken.

Scheinwerferbirnen wechseln und Leuchtmittel austauschen

Seit 2006 müssen Autos nach einer EU-Regelung so konstruiert sein, dass ein Wechsel der Scheinwerferleuchtmittel ohne Werkzeug und vom Fahrzeugbesitzer selbst durchgeführt werden kann. Während viele Hersteller dies schon lange beherzigten und ihre Scheinwerfer so konstruierten, dass die Leuchtmittel ohne großen Aufwand entfernt werden konnten, fiel speziell der Golf 4 durch unzugängliche Scheinwerfer auf. Hier musste oft die Batterie oder der Luftfilterkasten für den Einbau entfernt werden, auch die Fummelei an der ersten Mercedes A-Klasse (W168) sorgte für verrenkte Finger.

In der Regel ist der Einbau einer Scheinwerferglühbirne aber relativ einfach: An der Rückseite der Scheinwerfer finden Sie ein Kabel mit einem Stecker, der mit einer Gummi- oder Plastikkappe geschützt ist. Diese Kappe lässt sich entweder vorsichtig abdrehen oder nach dem Lösen einer oder mehrerer Halteklammern zum Motor hin vorsichtig herausziehen. Je nach Fahrzeug steckt die Scheinwerferglühlampe nun direkt auf dem herausgezogenen Einsatz oder muss separat aus dem Scheinwerfergehäuse herausgenommen werden. Auch hier ist es möglich, dass die Glühlampe vorher noch einmal gedreht werden muss, um entfernt werden zu können, ebenfalls kann eine weitere Halteklammer die Glühlampe an ihrem Platz festhalten.

Anschließend können Sie das neue Leuchtmittel aus der Packung entnehmen. Achten Sie dabei aber unbedingt darauf, den Glaskolben der neuen Glühlampe nicht zu berühren: Die in den Fingerabdrücken immer enthaltenen Fette und Salze können sich in das Glas einbrennen und es schwarz färben. Schieben Sie die Glühlampe anschließend vorsichtig in das Scheinwerfergehäuse, drehen Sie sie in Gegenrichtung zum Ausbau fest oder clipsen Sie den Haltebügel ein. Zum Schluss kommt noch die Schutzkappe mit ihrer Verriegelung drauf – fertig ist der Scheinwerferglühlampenwechsel.

Im Regelfall ist nach einem Wechsel der Glühlampen keine erneute Scheinwerfereinstellung nötig, viele Werkstätten bieten sie aber ohnehin im Rahmen der jährlichen Lichttests kostenfrei an. Sollten sie jedoch vermuten, dass sich die Ausrichtung der Scheinwerfer verändert hat und Sie andere Verkehrsteilnehmer blenden könnten, sollten Sie die Scheinwerfereinstellung unverzüglich durchführen lassen.

Beleuchtung und Scheinwerfer Ohne Scheinwerfer fahren Sie blind durch die Nacht, mit defekter Beleuchtung am Fahrzeug sind sie für andere unsichtbar. Sehen und gesehen werden ist im... mehr erfahren »
Fenster schließen

Beleuchtung und Scheinwerfer

Ohne Scheinwerfer fahren Sie blind durch die Nacht, mit defekter Beleuchtung am Fahrzeug sind sie für andere unsichtbar. Sehen und gesehen werden ist im Straßenverkehr jedoch alles – daher halten wir für Sie in unserem WOOSPA-Sortiment eine große Auswahl an Kfz-Beleuchtung für Sie bereit: Kfz-Leuchtmittel aller Art für Scheinwerfer, Schlussleuchten, Bremsleuchten, Blinker, Anhängerbeleuchtung und vieles mehr finden Sie passend zu Ihrem Fahrzeug über unseren Fahrzeugwähler für Sie zur Auswahl.

Scheinwerfer

Die Scheinwerfer, auch als Frontscheinwerfer oder Hauptscheinwerfer bezeichnet, sind die stärkste und wichtigste Beleuchtung am Fahrzeug. Gemeinsam mit dem Tagfahrlicht, welches bei vielen neueren Fahrzeugen verbaut ist, sorgen sie für einen klaren Blick nach vorn in der Nacht oder bei schlechten Sichtverhältnissen.

In der Entwicklung der Scheinwerfer hat sich seit der Frühzeit des Automobils viel getan: Von der Kerze in der Laterne über die Karbidlampen zum ersten elektrischen Scheinwerfer vergingen über 50 Jahre. Seitdem wurden aus einfachen Glühlampen die Bilux-Scheinwerfer, bekannt aus dem VW-Käfer, die Halogenscheinwerfer ab den 70er Jahren, die Xenon-Scheinwerfer der 90er und die LED-Scheinwerfer des neuen Jahrtausends entwickelt.

Während Xenon- und LED-Scheinwerfer auch heute noch höherpreisigen Fahrzeugen vorbehalten sind, kommen Halogenscheinwerfer mit H4 Birne oder H7 Birne auch heute noch millionenfach zum Einsatz. In Fahrzeugen mit Xenonlicht müssen bei Defekten an den Scheinwerfern die Xenonbrenner getauscht werden, diese halten deutlich länger als normale Glühlampen, sind aber auch deutlich teurer. Bei Defekten an LED-Scheinwerfern hilft oft nur ein Tausch des kompletten LED-Moduls. Die Haltbarkeit von LED-Scheinwerfern ist aber fast für ein komplettes Autoleben ausgelegt, Austausch und Reparatur sind nur sehr selten nötig.

Um ihre Leuchtkraft zu erhalten, brauchen Scheinwerfer regelmäßig Pflege: So sollten die Streuscheiben oder Klarglasscheinwerfer insbesondere im Winter regelmäßig gereinigt werden – Streusalz und Schmutz lassen sonst nur noch wenig Licht durch. Auch die Leuchtmittel können altern: 20 Jahre alte Scheinwerferbirnen sind deutlich funzliger als moderne Halogenleuchtmittel: Sowohl für die H4-Leuchtmittel, die Abblendlicht und Fernlicht durch zwei Glühfäden kombinieren (Zweifadenglühlampe), als auch die H7-Leuchtmittel, bei denen Fernlicht und Abblendlicht separate Leuchtmittel erfordern, wurden kontinuierlich weiterentwickelt. So erzeugen moderne Halogenleuchtmittel eine 120 bis 140-prozentige bessere Lichtausbeute aus den Scheinwerfern.

Bremsleuchten, Schlussleuchten und Blinker

Bei Neuwagen sind heute fast ausnahmslos LED-Module für die rückwärtige Beleuchtung verbaut – Millionen Fahrzeuge fahren jedoch nach wie vor mit konventionellen Glühlampen auf den Straßen. Wie alle Glühlampen können diese ausfallen, es empfiehlt sich also ein regelmäßiger Check ob die Bremsleuchten, die Schlussleuchten, die Blinker, die Rückfahrscheinwerfer und die Kennzeichenbeleuchtung noch fehlerfrei funktionieren.

Bei vielen Fahrzeugen mit konventioneller Beleuchtung am Heck lassen sich heute LED-Module aus dem Zubehör einbauen. Neben einem besseren Ansprechverhalten und mehr Leuchtkraft bringen diese oft auch zusätzlich Effekte wie dynamische Blinker mit. Die Module lassen sich in der Regel Plug-n-play an die vorhandenen Leuchtenanschlüsse im Fahrzeugheck anstecken.

Scheinwerferbirnen wechseln und Leuchtmittel austauschen

Seit 2006 müssen Autos nach einer EU-Regelung so konstruiert sein, dass ein Wechsel der Scheinwerferleuchtmittel ohne Werkzeug und vom Fahrzeugbesitzer selbst durchgeführt werden kann. Während viele Hersteller dies schon lange beherzigten und ihre Scheinwerfer so konstruierten, dass die Leuchtmittel ohne großen Aufwand entfernt werden konnten, fiel speziell der Golf 4 durch unzugängliche Scheinwerfer auf. Hier musste oft die Batterie oder der Luftfilterkasten für den Einbau entfernt werden, auch die Fummelei an der ersten Mercedes A-Klasse (W168) sorgte für verrenkte Finger.

In der Regel ist der Einbau einer Scheinwerferglühbirne aber relativ einfach: An der Rückseite der Scheinwerfer finden Sie ein Kabel mit einem Stecker, der mit einer Gummi- oder Plastikkappe geschützt ist. Diese Kappe lässt sich entweder vorsichtig abdrehen oder nach dem Lösen einer oder mehrerer Halteklammern zum Motor hin vorsichtig herausziehen. Je nach Fahrzeug steckt die Scheinwerferglühlampe nun direkt auf dem herausgezogenen Einsatz oder muss separat aus dem Scheinwerfergehäuse herausgenommen werden. Auch hier ist es möglich, dass die Glühlampe vorher noch einmal gedreht werden muss, um entfernt werden zu können, ebenfalls kann eine weitere Halteklammer die Glühlampe an ihrem Platz festhalten.

Anschließend können Sie das neue Leuchtmittel aus der Packung entnehmen. Achten Sie dabei aber unbedingt darauf, den Glaskolben der neuen Glühlampe nicht zu berühren: Die in den Fingerabdrücken immer enthaltenen Fette und Salze können sich in das Glas einbrennen und es schwarz färben. Schieben Sie die Glühlampe anschließend vorsichtig in das Scheinwerfergehäuse, drehen Sie sie in Gegenrichtung zum Ausbau fest oder clipsen Sie den Haltebügel ein. Zum Schluss kommt noch die Schutzkappe mit ihrer Verriegelung drauf – fertig ist der Scheinwerferglühlampenwechsel.

Im Regelfall ist nach einem Wechsel der Glühlampen keine erneute Scheinwerfereinstellung nötig, viele Werkstätten bieten sie aber ohnehin im Rahmen der jährlichen Lichttests kostenfrei an. Sollten sie jedoch vermuten, dass sich die Ausrichtung der Scheinwerfer verändert hat und Sie andere Verkehrsteilnehmer blenden könnten, sollten Sie die Scheinwerfereinstellung unverzüglich durchführen lassen.